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Saunaduft-Konzentrate von Euroseptica
in 33 verschiedenen Duftvarianten für Ihr Wohlfühl-Erlebnis
beim Saunabad. Genießen Sie die Vielfalt der Euroseptica
Saunaaufgüssen und wählen Sie nach Ihrem Geschmack den
perfekten Duft. Mit unseren Ölen sorgen Sie bei
sich und Ihren Gästen für Entspannung pur.
Um jedoch den Saunagang und das entspannte Gefühl danach
richtig genießen zu können, sollte man einige Regeln
beachten. Denn nur wer richtig sauniert, der unterstützt
die gesundheitsfördernde Wirkung des Heißluftbads.
Erhältliche Duftsorten:
| - Honigmelone |
- Ying-Yang |
- Frühlingsapfel |
- Weihnachten |
| - Wellness |
- Alpenkräuter |
- Fichtennadel |
- Eisfrische |
| - Provence |
- Frühlingsapfel |
- Cassis |
- Mandarine |
| - Relax |
- Menthol |
- Eukalyptus |
- Jasmin |
| - Pina Colada |
- Provence |
- Minze |
- Finnischer Winter
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| - Heublume |
- Citro |
- Wintertraum |
- Mandelblüte |
| - Sommerabend |
- Lemongras |
- Campher |
- Tropnefrucht |
Wichtige Saunaregeln:
Nicht direkt nach dem Sport in die Sauna gehen! Körperliche
Anstrengung unmittelbar vor dem Saunabesuch ist nicht
ratsam. Der Besucher sollte mindestens eine Ruhepause
von fünfzehn Minuten einhalten. Auch nach dem Saunabad
ist jeglicher Sport tabu. So wirkt die Entspannung länger.
Vor dem Saunabad empfiehlt sich eine leichte Mahlzeit.
Sauna und Dampfbad in Ruhe genießen
Jeglicher Zeitdruck ist fehl am Platze. Der Gast sollte
sich entspannen, Alltagsprobleme hinter sich lassen
und mindestens zwei Stunden für den Besuch einplanen
- dann ist der Erholungseffekt umso wirksamer. Daneben
gilt: immer nackt schwitzen. Kleidung könnte die Haut
reizen und ihre Atmung behindern.
Gründlich abduschen
Der Besucher sollte zu Beginn ein ausgiebiges Duschbad
nehmen, damit Make-up-, Creme- und Ölreste verschwinden.
Ratsam ist, die Haut anschließend gut abzutrocknen,
da trockene Haut schneller schwitzt. Eine trockene Bürstenmassage
vor der Dusche fördert zudem die Durchblutung der Haut
und löst abgestorbene Hautschüppchen.
Zeitlimits beachten
Der einzelne Saunagang kann zwischen zehn und 20 Minuten
dauern. Geübte absolvieren bis zu drei Saunagänge, anderen
reicht schon einer. In jedem Fall sollte der Besucher
auf die Signale des Körpers achten und nichts übertreiben.
Wer einen niedrigen Blutdruck hat, kann den Kreislauf
mit einem warmen Fußbad auf die Hitze einstimmen.
Viel trinken
Zwischen den Saunagängen sollte man die verlorene Wassermenge
nicht gleich auffüllen, anderenfalls verringern sich
die Ausscheidung der Schadstoffe und der Reinigungseffekt.
Nach dem Saunabesuch ist es jedoch wichtig, viel zu
trinken - allerdings keinen Alkohol, sondern Mineralwasser
und verdünnte Fruchtsäfte.
Bei Erkältung
Der Wechsel zwischen Schwitzen und Abkühlen stärkt das
Immunsystem. Wer jedoch bereits erkältet ist, sollte
nicht in die Sauna gehen: Die Temperaturreize bringen
die Infektion erst richtig zum Ausbruch. Klingt die
Erkältung ab, kann ein Schwitzbad helfen, die restlichen
Krankheitserreger auszuscheiden.
Bei Verletzungen
Tabu ist ein Saunabesuch auch bei offenen Wunden; einem
starken Bluterguss; Erkrankungen, die mit Fieber einhergehen;
Entzündungen - besonders, wenn Organe und Blutgefäße
betroffen sind, nicht ausgeglichene Erkrankungen des
Herzens und des Kreislaufs; Epilepsie- und Krebserkrankungen,
Leber und Nierenveränderungen, Durchblutungsstörungen
des Gehirns und Regulationsstörungen des Nervensystems.
Abkühlung
Die Abkühlung nach dem Schwitzbad gehört zum Saunen
dazu und sollte nicht vergessen werden. Schließlich
hat der Körper jetzt einen vermehrten Bedarf an Sauerstoff,
da die Hitze Stoffwechsel und Durchblutung angeregt
haben. In der frischen Luft können die erwärmten Atemwege
abgekühlt werden. Hat die Sauna Gartenanschluss, ist
es gut, sich dort ausgiebig zu bewegen und dabei tief
durchzuatmen. An die Abkühlphase sollte ein Fußbad in
mit etwa 40 Grad warmem Wasser folgen, damit die durch
die Kälte zusammengezogenen Gefäße sich langsam wieder
öffnen.
Ruhephase
Nach der Abkühlung sollte der Gast sich in einen warmen
Bademantel wickeln und auf einer Liege mindestens 15
Minuten entspannen. Dort kann er ein Nickerchen halten,
lesen oder Musik hören. Ein oder zwei Saunagänge können
dann noch folgen. Nach dem Besuch sollte der Saunagänger
sich warm anziehen. Außerdem tut er gut daran, seinem
Körper nach den kreislaufbelastenden Temperaturschwankungen
noch ein wenig Entspannung zu gönnen. |
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